Rückkehr auf die Bühne mit neuem Drummer // Arbeiten am zweiten Album

Wir präsentieren: Die Nachricht, auf die ihr alle gewartet habt! Vor allem diejenigen unter euch, d

Brutal Christmas // Band-News !!

Jünger und Crowdler aller Welten, wir wünschen Euch überepische Weihnachten und familiäre Besinn

Brutal X-Mas Crusade am 20.12. im 4rooms – wählt eure Favoriten!

Ihr wählt die Songs – wir drehen Sie durch den Fleischwolf! Exklusiv bieten wir euch noch bis

 

Winter im RORC-Lager + Ankündigung 8.12.

Dezember 3, 2012 in Band-News

Auch im RORC-Lager ist der Winter eingekehrt. Doch wir gebieten Einhalt und zelebrieren im Proberaum das intensivste und härteste Set der Band-Geschichte. Ein handfestes Argument also, am 8.12. ein letztes Mal in diesem Jahr die Nackenmuskeln zu beanspruchen. Drei weitere, großartige Bands sind mit am Start. Bandhaus Leipzig, Saarländer Str 17, Einlass ab 20 Uhr. Wir haben richtig Laune !!

https://www.facebook.com/events/284567154987280
+ Orphan Hate (Record Relase), Nevertrust, Deadend In Venice

soundcheck L.E.: Das erste Album der Leipziger Epic-Metaler RORC ist gleich ein ganz großer Wurf

November 9, 2012 in Presse

Es ist eine Situation, wie sie der eine oder andere Rezipient dieser Zeilen selbst schon erlebt haben mag: Man inhaliert des Abends diverse Getränke, die Augen sind langst trübe‚ der Geist aufgeweicht – und in diesem Moment scheint nichts näher zu liegen, als eine Band zu gründen. Während die meisten potenziellen Rockstars am nächsten Morgen schweren Kopfes den Schwanz einziehen, haben RORC allerdings an ihrer promillegeschwängerten Idee festgehalten. „Wir haben Reincarnation of Rotten Christ gegründet, ohne jemals ein Instrument gepsielt zu haben. Wir wollten einfach nur Black Metal machen“, gibt Gitarrist Tilman „Kjetter“ Scheinpflug lachend den Gründungsmythos seiner verhinderten Blaukreuzler preis.

Was dem einen oder anderen an dieser Stelle vielleicht Hoffnung gibt: Aus der Schnapsidee jener Nacht im Jahr 2007 – bei der eine Flasche Doppelkorn als Geburtshelfer fingierte – ist fünf Jahre später tatsächlich eine zwölfhändige Band erwachsen. Und das Beste ist: Die sechs Anfang-20er, mittlerweile allesamt Studenten, beherrschen auch noch Instrumente. Mit „The Church Of RORCology“ liegt nun ein von Szene-Schwergewicht Andy Schmidt im Kick The Flame Studio (heute: Echolux) in Leipzig produziertes Debüt vor, das den Etablierten wie ein voluminöser Einlauf vorkommen muss. Denn RORC vereinen Etliches, was den gemeinen Pommesgabler erfreut, die Halswirbel eine satte Polka tanzen lässt – und in dieser Qualität kaum zu erwarten gewesen ist.

Vom eigentlichen Black-Metal-Plan hat sich das düstere Sextett dabei längst verabschiedet. Stattdessen kreieren RORC einen Epic Metal, der zwischen skandinavischen Death-Einschiägen à Ia Amon Amarth oder Enslaved und Thüringer Veganer-Charme der Marke HSB oszilliert – ohne allerdings abzukupfern. Das alles ist sehr melodiebetont, wird nahezu verschwenderisch von Keyboards getragen – und findet seinen Kontra-Part in den gutturalen Lauten von Sänger Arvid Loki. Bereits der Opener „Throes Of A Leadership Crisis“ weist den Weg: Gut arrangierte Riffs treffen auf einen wallenden Soundteppich. In „Astraia“ bekommen RORC dann Unterstützung von Gastsängerin Sissy, die mit ihrer tiefen Stimme der Band eine weitere düstere Facette gibt. So geht atmosphärischer Metal der todesbleiernen Liga – ein sensationell gutes Debüt, das Appetit auf noch viel mehr macht.

Andreas Debski für soundcheck L.E.

Umfrage: Choose your shirt!

Oktober 5, 2012 in Band-News

Ihr seid unglaublich! In den letzten zwei Jahren gingen nahezu alle produzierten RORC-Shirts in euren Besitz über und nurnoch wenige Restexemplare sind im Shop verfügbar – vielen Dank hierfür und tragt auch weiterhin den RORC-Spirit in die weite Welt hinaus. Ihr seid nun im Besitz einer echten Rarität :-)

Da vor allem die Nachfrage an den längst ausverkauften Girlies und den Randgrößen S, XL und XXL ungebrochen ist, haben wir uns für die Produktion neuer Shirts entschieden. Ihr als spätere Besitzer sollt hierbei einen maßgeblichen Anteil am Produktionsprozess bekommen – stimmt für euren Favoriten ab oder versorgt uns mit konstruktiver Kritik.

Die Umfrage läuft bis So, 14. Oktober, 12 Uhr. Ihr könnt täglich einmal abstimmen und bis zu drei Entwürfe auswählen, falls euch mehrere Motive gefallen. Ihr wünscht andere Sprüche oder Farben auf den Shirts? Oder ihr wollt die Motive in abgewandelter Form? Teilt uns dies einfach über die Umfrage oder die Kommentarfunktion unten mit. Ihr habt bereits fertige Entwürfe, die ihr uns auf keinen Fall vorenthalten wollt? Sendet uns diese an booking@rorc.de! Wir freuen uns über jegliches Feedback.

Motiv 1

Motiv #1: Too Mad To Save My Karma

Motiv 2

Motiv #2: Too Mad To Save My Karma

Motiv 3

Motiv #3: Free Your Mind

 

08.09.12 Röck My Wedding

September 8, 2012 in Live-Bilder

Heiraten und Metal passt nicht zusammen? Von wegen! Was von vielen lediglich als Witz aufgenommen wurde, ist jetzt tatsächlich eingetreten: RORC spielte auf einer Hochzeit! Es folgen der Videobeweis in Form einer neuen RORC TV-Episode und ein paar Eindrücke am Abend. Vielen Dank an dieser Stelle an unseren mächtigen Techniker Basti, der den bestmöglichen Sound für die schwierigen Verhältnisse rausgeholt hat. Danke !! Vor allem aber wünschen wir dem Hochzeitspaar alles Gute für die Zukunft (wobei nach so einer Hochzeit eigentlich garnichts mehr schiefgehen kann) \m/

14.07.12 Record Release „The Church Of RORCology“

Juli 14, 2012 in Live-Bilder

Alle Fotos © SHADOW-Foto / Andreas Reer, schwarzePRESSE.de

With Full Force ist Geschichte – Andreas Debski und die Leipziger Metalband RORC blicken zurück

Juli 2, 2012 in Presse

Die Ausrüstung generiert sich aus reichlich Festivalerfahrung und erlesenem Musikgeschmack sowie Dutzenden Steaks, die zu jeder Mahlzeit gereicht werden, einigen Paletten Dosenbier und einem Partyzelt. Mehr braucht ein Mensch nicht, um glücklich zu sein.

… von Andreas Debski

Leipzig/Roitzschjora. Die 19. Auflage des With Full Force ist Geschichte. Schlagzeilen machte das größte ostdeutsche Festival vor allem durch einen Blitzeinschlag, bei dem 51 Besucher verletzt wurden. Inzwischen steht fest: 40 von ihnen konnten das Krankenhaus bereits wieder verlassen, ein 35-Jähriger muss noch auf der Intensivstation betreut werden. Andreas Debski lässt die drei Tage und Nächte von Roitzschjora Revue passieren, begleitet von der jungen Leipziger Metalband RORC.

Der erste Juli-Montag ist der schwerste Tag eines jeden Jahres: Das With Full Force (WFF) zieht die Stecker – von nun ab läuft die Uhr rückwärts. Ein Countdown, der jeden Besucher, einmal mit dem WFF-Virus infiziert, verbindet. „Nach dem Force ist immer vor dem Force, man freut sich die nächsten zwölf Monate drauf“, sagt Tilman Scheinpflug, und seine Miene lässt ahnen, wie tief diese Freude im Innersten verankert ist. Der 21-jährige Student schlägt bei der Leipziger Epic-Metalband RORC die Saiten der Rhythmusgitarre an; das diesjährige WFF ist für ihn bereits das fünfte – Tilman und seine Freunde sind quasi Stammgäste. Die Ausrüstung generiert sich aus reichlich Festivalerfahrung und erlesenem Musikgeschmack sowie Dutzenden Steaks, die zu jeder Mahlzeit gereicht werden, einigen Paletten Dosenbier und einem Partyzelt. Mehr braucht ein Mensch nicht, um glücklich zu sein. Zumindest für drei Tage Roitzschjora.

Das With Full Force beansprucht für sich, das vielfältigste Festival im härteren Musikbereich zu sein. Die Mischung reicht von Punk und Folkrock über Metal- und Hardcore bis hin zu extremen Varianten aus den Death- und Black-Bereichen. Namen wie Elsterglanz, Flogging Molly, Suicide Silence, Machine Head, Kill Devil Hill, Trivium, Endstille und Soulfly stehen für eben diese Breite unter den insgesamt 63 Bands. „Das kann in dieser Größenordnung niemand anderes in Deutschland bieten“, ist sich Roland „Bogo“ Ritter, einer der drei WFF-Geschäftsführer sicher. Szenegrößen gastieren inzwischen in steter Regelmäßigkeit in dem Dorf am Rand der Dübener Heide, das in den 362 Resttagen des Jahres allenfalls 300 Einwohner zählt.

Foto: Susanne Richter

Was wahrscheinlich ebenso kaum ein anderes Festival in petto hat, sind die alljährlichen Wetterextreme. Nach der Hitzeschlacht anno 2010 und den in die Metal-Geschichtsbücher eingegangenen Schlammspielen des vergangenen Jahres – um nur zwei Beispiele aufzuführen – spielt der Donnergott Thor, der bei jedem Langhaar äußerst beliebt ist, schon zum freitäglichen Auftakt mit dicken Quellwolken und brennend heißer Sonne. Es braut sich etwas zusammen über dem nordsächsischen Segelflugplatz, auf dessen 80 Hektar knapp 30 000 Festivalgäste campieren. Was, das ahnt zu diesem Zeitpunkt noch niemand. Bei subtropischen Wetterwerten werden die Stromgitarren eingestöpselt; die ersten Helden heißen Devildriver, August Burns Red und We Butter The Bread With Butter. Die Eruption erfolgt, als sich die Dunkelheit über das Gelände legt: Machine Head. Betrachtet man Metal als eine Art Religion, so ist Rob Flynn, Mastermind von Machine Head, ihr Prediger. Sein Auftritt ist zweifellos der Höhepunkt des an großen Namen gewiss nicht armen With Full Force.

Doch für die Leipziger Band RORC geht es um noch viel mehr: „Es ist schon toll, wenn man seine Helden auf der Bühne sehen kann“, schwärmt Sänger Max, ein Student auf Lehramt, der sich bestens darauf versteht, gutturale Töne lautmalen zu können. Irgendwann, so hofft das Leipziger Sextett, wird vielleicht auch einmal ihnen die Chance gegeben, dort oben, auf diesen Ruhm verheißenden Planken, zu stehen. Gerade auf dem With Full Force, gerade als lokale Band. „Wir wissen, dass dazu sehr viel Glück gehört. Man muss zur richtigen Zeit die richtige Musik machen und die richtigen Leute kennen“, sagt Max und fügt brummend hinzu, als würde er sich entschuldigen wollen: „Das ist unser Traum.“ Immerhin: Schon seit ihren pubertären Teenagertagen missionieren die sechs Leipziger die Welt mit ihrer Auffassung von epischem Metal. Der vorläufige Lohn sind Auftritte in ganz Mitteldeutschland, auch bei kleineren Metalfestivals.

Die Anfänge von RORC datieren auf das Jahr 2006. Als Schulfreunde entschlossen sie sich, eine Black-Metal-Band namens „Reincarnation Of Rotten Christ“ zu gründen – ohne jemals eine Gitarre oder einen Bass in der Hand gehalten zu haben. Die einen mögen es naiv nennen, die anderen selbstbewusst. „Es war ein Selbstläufer: Innerhalb einer Nacht waren die Aufnahmen im Sack und auf die kurzerhand erstellte Myspace-Seite hochgeladen“, erinnert sich Tilman, der Gitarrist, an die Anfänge seiner Band, die inzwischen viele Schritte weiter gegangen ist. In der nächsten Woche erscheint das erste Album von RORC, produziert bei Andy Schmidt im Kick The Flame Studio in Leipzig, „bei unserem Wunschproduzenten“. Denn inzwischen beherrschen die Sechs ihre Instrumente.Doch der Traum trägt weiter. Einen Traum, den Bands wie We Butter The Bread With Butter oder auch Heaven Shall Burn seit einigen Jahren leben dürfen. Die einen sind der frühabendliche Mosh-Hit des freitäglichen Hardbowls, die anderen der Headliner des Sonnabends. „Wenn man sich vorstellt, dass wir vor ein paar Jahren noch selbst unten, in den ersten Reihen, mitgesprungen sind, ist unsere Entwicklung schon Wahnsinn“, Maik Weichert, Gitarrist von Heaven Shall Burn aus Thüringen: „Irgendwann ist es immer mehr geworden und immer größer. Dann ist es das Wichtigste, dass man auf dem Boden bleibt. Wir gehen alle einem geregelten Job nach, arbeiten oder studieren.“

Heaven Shall Burn („Der Himmel soll brennen“) sind es auch, die bei ihrem Quasi-Heimspiel einem Wolkenbruch trotzen, von dem man sich noch in einigen Jahren erzählen wird. Doch die Sicherheitstechniker haben keine Bedenken ob des strömenden Wassers und der angeschlossenen Elektronik. In der Nacht zu Sonntag wird allerdings ein gewaltiges Gewitter über Roitzschjora hängen, auf dem Campingplatz ein Blitz bei einer Cocktailbar einschlagen und 51 Besucher verletzen. „Es ist ein Wunder, dass alle überlebt haben“, sagt Tilman am Tag danach, „zehn Minuten vor dem Blitzeinschlag sind wir selbst noch an der Bar gewesen, wir haben die ganze Zeit um die Ecke gezeltet.“ Er selbst versorgt ein verletztes Mädchen. Kein Mensch denkt in diesen Stunden an Musik. Doch als die Sonne wieder im Zenit steht, füllen sich die Plätze vor den beiden Bühnen. Und später grüßt ein verdächtig gut aufgelegter Max Cavalera mit Soulfly zum Abschied.

Am Sonntagabend sitzen Tilman und seine Freunde im Auto, zurück nach Leipzig. Der dritte und letzte WFF-Tag liegt hinter ihnen. „Es war wieder der Höhepunkt des Jahres. Wir haben beispielsweise Trivium und Immortal erleben dürfen. Beim nächsten Mal könnte es aber mal normales Wetter geben.“ Vor ihnen liegt nun der schwerste Tag des Jahres. Und der WFF-Countdown läuft.

Record Release des ersten RORC-Albums „Church of RORCology“ am 14. Juli ab 20.30 Uhr in der Villa Leipzig, Lessingstraße 7

© LVZ-Online, 02.07.2012, 19:07 Uhr

Metal4Leipzig.de: RORC – The Church Of RORCology (8,5/10)

Juni 4, 2012 in Presse

Endlich etwas, das die Bezeichnung „episch“ verdient.

… von Pia-Kim Schaper

RORC beweisen auf “The Church Of RORCology”, wie vielseitig sie sind. Die Jungs spielen Death Metal mit sehr viel Melodie. Bereits die ersten Töne des Openers “Throes Of A Leadership Crisis” zeigen, was von RORC zu erwarten ist: Epik! Die gut arrangierten Riffs sind auf Keyboardsound gelegt, immer wieder durchbrochen von Schlagzeugattacken. Der Bass wummert mächtig. Zeitweise darf das Keyboard auch mal in den Vordergrund rücken. Darauf kommen die Gitarrenriffs mal rockig, mal sägend, mal frickelig. Auch die weiteren acht Titel können dieses hohe Niveau halten.

Doch auch wenn das jetzt ziemlich weich gespült klingt, gehen RORC tatsächlich in die Vollen und schrauben den Härtegrad hoch. Dabei holen sie sich Inspiration aus den unterschiedlichsten Spielarten des Metals und fügen alles zu einem funktionierenden Soundgebilde zusammen. Einflüsse aus Thrash Metal und Pagan Metal sind zu hören. Das Gesamtkunstwerk ist am ehesten noch mit STORMLORDs “Mare Nostrum” vergleichbar, allerdings mit todesbleiernem Gesang.

In “Rise Of Epic” steigt der Rock’n’Roll-Anteil merklich an, die Gitarren werden atmosphärischer. Sänger Arvid Loki growlt und flüstert, hinzu kommt Klargesang im Hintergrund. Insgesamt wird der Gesang auf “The Church Of RORCology” zurückhaltend eingesetzt und den Instrumenten somit viel Platz eingeräumt. Dass sie auch anders können, zeigen RORC mit “Pray (We Don’t Take You Alive)”, das sie langsam und ruhig einleiten, um dann rhythmisch loszulegen. Auf einem ähnlichen Level bewegt sich “In Confusion”, in dem etwas mehr Klargesang eingesetzt wird. RORC beschließen ihr Album mit dem zehn-minütigen Epos “Astraia”, in dem sie nochmals die Merkmale ihrer Songs verbinden.

Aufgenommen wurde “The Church Of RORCology” bei Andy Schmidt von DISILLUSION. Entsprechend hoch ist die Qualität der Aufnahmen. Die Produktion braucht sich hinter großen Bands nicht zu verstecken. In “Astraia” bekommen RORC Unterstützung von Gastsängerin Sissy. Der tiefe, weibliche Gesang ergänzt die Musik um ein weiteres, passendes Element.

Die Leipziger legen hier eine starke Scheibe vor, die mit einer Spielzeit von einer knappen Stunde gut was zu bieten hat. Langweilig wird es auf “The Church Of RORCology” dank der vielen Abwechslung nicht. RORC schaffen es, die vielen Einflüsse zusammenzufügen, ohne dabei unaufgeräumt zu klingen. Schwächen zeigen sich eigens im etwas unsicher und zerbrechlich wirkenden Klargesang. Hier sollte jeder ein Element finden, dass ihm gefällt. Einfach mal reinhören!

8,5/10 Punkten

 

11.05.12 Wonnemond 2.0 Festival

Mai 11, 2012 in Live-Bilder

Was für ein Abend in Sebnitz! Mit wahrhaft epischer Unterstützung von Donnergott Thor trugen wir einen mächtigen Kampf gegen die Regenmassen aus – und wir siegten! Übermächtige Blitze am Himmel und Flammen auf der Bühne – welchen geileren Rahmen kann es für eine RORC-Show geben?! Vielen Dank für die perfekte Organisation und die anderen Bands – so macht das Spaß !!

Zur Homepage der Klangmanufaktur Sebnitz: www.klangmanufaktur-sebnitz.de

Alle Fotos © Michael Friedrich, x-tremefoto.de