08.09.12 Röck My Wedding

September 8, 2012 in Live-Bilder

Heiraten und Metal passt nicht zusammen? Von wegen! Was von vielen lediglich als Witz aufgenommen wurde, ist jetzt tatsächlich eingetreten: RORC spielte auf einer Hochzeit! Es folgen der Videobeweis in Form einer neuen RORC TV-Episode und ein paar Eindrücke am Abend. Vielen Dank an dieser Stelle an unseren mächtigen Techniker Basti, der den bestmöglichen Sound für die schwierigen Verhältnisse rausgeholt hat. Danke !! Vor allem aber wünschen wir dem Hochzeitspaar alles Gute für die Zukunft (wobei nach so einer Hochzeit eigentlich garnichts mehr schiefgehen kann) \m/

14.07.12 Record Release „The Church Of RORCology“

Juli 14, 2012 in Live-Bilder

Alle Fotos © SHADOW-Foto / Andreas Reer, schwarzePRESSE.de

Metal4Leipzig.de: RORC – The Church Of RORCology (8,5/10)

Juni 4, 2012 in Presse

Endlich etwas, das die Bezeichnung „episch“ verdient.

… von Pia-Kim Schaper

RORC beweisen auf “The Church Of RORCology”, wie vielseitig sie sind. Die Jungs spielen Death Metal mit sehr viel Melodie. Bereits die ersten Töne des Openers “Throes Of A Leadership Crisis” zeigen, was von RORC zu erwarten ist: Epik! Die gut arrangierten Riffs sind auf Keyboardsound gelegt, immer wieder durchbrochen von Schlagzeugattacken. Der Bass wummert mächtig. Zeitweise darf das Keyboard auch mal in den Vordergrund rücken. Darauf kommen die Gitarrenriffs mal rockig, mal sägend, mal frickelig. Auch die weiteren acht Titel können dieses hohe Niveau halten.

Doch auch wenn das jetzt ziemlich weich gespült klingt, gehen RORC tatsächlich in die Vollen und schrauben den Härtegrad hoch. Dabei holen sie sich Inspiration aus den unterschiedlichsten Spielarten des Metals und fügen alles zu einem funktionierenden Soundgebilde zusammen. Einflüsse aus Thrash Metal und Pagan Metal sind zu hören. Das Gesamtkunstwerk ist am ehesten noch mit STORMLORDs “Mare Nostrum” vergleichbar, allerdings mit todesbleiernem Gesang.

In “Rise Of Epic” steigt der Rock’n’Roll-Anteil merklich an, die Gitarren werden atmosphärischer. Sänger Arvid Loki growlt und flüstert, hinzu kommt Klargesang im Hintergrund. Insgesamt wird der Gesang auf “The Church Of RORCology” zurückhaltend eingesetzt und den Instrumenten somit viel Platz eingeräumt. Dass sie auch anders können, zeigen RORC mit “Pray (We Don’t Take You Alive)”, das sie langsam und ruhig einleiten, um dann rhythmisch loszulegen. Auf einem ähnlichen Level bewegt sich “In Confusion”, in dem etwas mehr Klargesang eingesetzt wird. RORC beschließen ihr Album mit dem zehn-minütigen Epos “Astraia”, in dem sie nochmals die Merkmale ihrer Songs verbinden.

Aufgenommen wurde “The Church Of RORCology” bei Andy Schmidt von DISILLUSION. Entsprechend hoch ist die Qualität der Aufnahmen. Die Produktion braucht sich hinter großen Bands nicht zu verstecken. In “Astraia” bekommen RORC Unterstützung von Gastsängerin Sissy. Der tiefe, weibliche Gesang ergänzt die Musik um ein weiteres, passendes Element.

Die Leipziger legen hier eine starke Scheibe vor, die mit einer Spielzeit von einer knappen Stunde gut was zu bieten hat. Langweilig wird es auf “The Church Of RORCology” dank der vielen Abwechslung nicht. RORC schaffen es, die vielen Einflüsse zusammenzufügen, ohne dabei unaufgeräumt zu klingen. Schwächen zeigen sich eigens im etwas unsicher und zerbrechlich wirkenden Klargesang. Hier sollte jeder ein Element finden, dass ihm gefällt. Einfach mal reinhören!

8,5/10 Punkten

 

06.11.10 Newcomer In Concert

November 6, 2010 in Live-Bilder

Alle Fotos © Roman Weckwert

22.05.10 Heavy Duty Dresden

Mai 22, 2010 in Live-Bilder

Alle Bilder © Heavy Duty Dresden.

Hier ein kleines „Tourvideo“: