Biographie

November 2007 – Sommer 2008: Die dunklen Anfänge

  • Ende 2007 Gründung der Black-Metal-Band Reincarnation Of Rotten Christ durch øm Slakter (Bass), Morderisk Kjetter (Gitarre, infernalisches Gebelle) und Kompjuthør (Drums) in höchst angetrunkenem Zustand
  • Demo-Aufnahmen zu Den Veritabel Tråkk sind in einer Nacht abgeschlossen
  • Ziel: Lenkung vorhandener Aggressionen in musikalische Bahnen
  • Mitte 2008 Beginn der Aufnahmen zu Today’s Pestilence
  • Arvid Loki (zuvor Sänger bei Downright Deaf) und Heimdall übernehmen die Gesangsfraktion und bilden das neue Two-Face von RORC
  • musikalisch: Besinnung zu den schwarzemetallischen Wurzeln der Band, jedoch vermehrt Thrash- und Rock-Einflüsse
  • Reincarnation Of Rotten Christ etabliert sich als Flaggschiff der Leipziger Brachialcore-Szene

 

 

 

 

Herbst 2008 bis Herbst 2009: Die Rache der Zombiekatze

  • der tragische Tod von Arvid Lokis Katze und deren Mutation gibt den Anstoß zu den Arbeiten am Konzeptalbum The Revenge Of The Zombiecat
  • im Verlauf des Songwriting-Prozesses zieht sich Heimdall aus dem aktiven Bandgeschehen zurück und übernimmt organisatorische Aufgaben
  • weitere Entwicklung in Richtung Thrash- und Death Metal, aber zunehmende Rock- und Progressive-Schlagseite
  • erstmals Einsatz eines Synthezisers – die Geburtsstunde der RORC-typischen Keyboardparts
  • erste (nicht-öffentliche) Live-Präsenz Winter 2009 in Dreierformation, Kompjuthør übernimmt Drum- und Keyboard-Samples
  • öffentliche Feuertaufe der Band am 21.10.09 in der Villa Leipzig
  • während des Aufritts übernimmt Isolathør, von nun an Schlagzeuger bei RORC, die Position Kompjuthørs

 

 

 

 

Herbst 2009 – Sommer 2011: Die Neuzeit

  • entgegen aller Annahmen bezeichnen führende Historiker den 21.10.09 häufig als Beginn der Neuzeit
  • die Band tritt von nun an unter dem Kürzel RORC auf, möchte die schwarzmetallischen Wurzeln der Gründung aber nicht leugnen
  • mit Vâduk Marder gewinnt man einen guten Freund und Musiker für die Position am Keyboard
  • erste Tour-Aktivitäten ab Frühjahr 2010, Highlights: u.a. Heavy Duty Dresden, Anker Leipzig (Rock ‚n‘ Roll Overdose)
  • Juli 2010 nimmt die Band in kompletter Eigenregie das Album The Revenge Of The Zombiecat auf und stellt es als kostenlosen Download zur Verfügung
  • Eröffnungsband beim Open-Air-Weltrekordversuch 36/11 (36 Bands in 11 Stunden) am 18.06.11 in Leipzig am Elsterflutbecken

 

 

 

 

Sommer 2011 – Frühjar 2012: RORC wird erwachsen

  • Erweiterung der Gitarrenfraktion um Syk Executor, welcher die Position der Rhythmus-Gitarre besetzt
  • Live-Zwangspause von Sommer 2011 bis April 2012 (Isolathør befindet sich im Auslandsaufenthalt)
  • Arbeiten im Proberaum am neuen Album The Church Of RORCology gehen zusammen mit Syk Executor und Kompjuthør weiter
  • Anfang 2012 verlässt Vâduk Marder die Tastenposition aufgrund studentischer Verpflichtungen und zu großer räumlicher Entfernung
  • Tastenteppichübernahme durch Heimdall, der bereits 2008 für die Band als Sänger tätig war
  • Recordings zu The Church Of RORCology finden im April 2012 in den Kick The Flame Studios statt
  • mit Andy Schmidt (bekannt durch Disillusion) konnte man den Wunschproduzenten der Band gewinnen
  • Bühnencomeback am 12. April im 4Rooms Leipzig zusammen mit Syk Executor und Heimdall, anschließende Mini-Tour (u.a. Wonnemond Open Air)

 

 

 

 

Sommer 2012 – Frühjahr 2014: Eine neue Kirche ist geboren

  • The Church Of RORCology erscheint am 07.07.2012, Record Release am 14. Juli in Leipzig
  • September 2012 wird die erste Hocheit einschl. Circle Pit bespielt
  • kleinere Touraktivitäten in Mitteldeutschland (u.a. Leipzig, Dresden, Görlitz, Bautzen, Magdeburg)
  • vorläufiger Bühnenabschied im Dezember 2013 mit Doppelkonzert in Görlitz (JKZ Basta) und Leipzig (4Rooms)
  • Isolathør muss die Band Anfang 2014 aus beruflichen Gründen verlassen
  • der mächtige Drumset-Blastmaster Michael Schneider (u.a. bekannt durch Cold Aeon) übernimmt die Drums

 

 

 

 

Frühjahr 2014 – Frühjahr 2015: Neufindung und Neubeginn

  • RORC schließt sich im neuen Proberaum ein, um gemeinsam in der neuen Besetzung neue Grenzen auszuloten
  • 2014 bleibt wie geplant ein konzertfreies Jahr – die Arbeiten im Proberaum gehen voran
  • das neue Repertoire wächst Song für Song – der Sound nimmt ungeahnte Dimensionen an – das Beste, was die Band je erschaffen hat
  • 2015 wird die Produktion des zweiten Studioalbums angepeilt – die Band ist bereit für das Bühnencomeback

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